Fußbodenheizung – Einbau und Temperaturprofil

Komfort ist eine Frage innovativer Lösungen…

Überall ist Grund für eine Fußbodenheizung
Dass der Einbau einer Fußbodenheizung bei Neubauten eine hervorragende Lösung darstellt, ist leicht nach-vollziehbar. Nicht ohne Grund werden neben Ein- und Mehrfamilienhäusern auch alle möglichen anderen Objekte mit Fußbodenheizung ausgerüstet – angefangen von Kindergärten, Schulen, Sporthallen, Schwimmanlagen, Konzertsälen, Theatern und Museen über Hotels, Geschäfte, Büros und Kliniken bis hin zu Tiefgaragen, Brücken und Tiergehegen.
Doch wie steht es mit der Möglichkeit der Nachrüstung in Altbauwohnungen?
Damit die vorhandene Bausubstanz nicht überfordert wird, muss eine nachträglich eingebaute Fußbodenheizung sehr leicht sein und im Aufbau sehr niedrig.
Die Wahl des Bodenbelags spielt – abgesehen davon, dass der Wärmedurchlasswiderstand Rl, B = 0,15 m 2 K/W im Normalfall nicht überschritten werden sollte – keine Rolle. Ob Sie Naturstein, Fliesen, Parkett, Kunststoff oder Teppich bevorzugen – nehmen Sie sich Ihre persönliche Gestaltungsfreiheit.

 

Temperaturprofil
Komfort ist eine Frage innovativer Lösungen… Temperaturen à la carte.
Als Flächen- und Niedertemperaturheizung verfügt die Fußbodenheizung über einen Selbstregelungseffekt: Je höher die Raumtemperatur ist, desto weniger Wärme gibt die Fußbodenheizung ab – ganz automatisch aufgrund der geringeren Temperaturdifferenz zwischen der großen Heizfläche und der Raumluft. Zusätzlich registriert eine Einzelraum-Regelung Abweichungen von der eingestellten Solltemperatur, so dass die gewünschte Raumtemperatur im physikalisch machbaren Bereich nahezu gleichmäßig eingehalten wird. Darüber hinaus übernimmt eine Einzelraum-Regelung Temperaturabsenkungen zu vorgegebenen Zeiten, wie etwa nachts. So erhalten Sie ein individuell zugeschnittenes Temperaturprofil.